19.11.2018
DRK Kreisverband
Tecklenburger Land e.V.

Groner Allee 27
49477 IbbenbĂŒren
Tel. (05451) 5902-0
E-Mail:
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Freitag
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DRK KV Tecklenburger Land

DRK-Leitsatz


Willkommen beim DRK Kreisverband Tecklenburger Land


Der DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und umfasst 22 DRK-Ortsvereine im Altkreis Tecklenburg. Unsere vielfÀltigen Aufgaben und Arbeitsbereiche, die sowohl von einem engagierten Ehrenamt als auch von hauptamtlichen Profis wahrgenommen werden, stellen wir auf diesen Seiten vor.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Hilfe im Zeichen der Menschlichkeit.


23.10.2018
Geht nicht, gibt’s nicht
Das Inklusionsprojekt mit dem Zirkus ZappZarapp und dem familienunterstĂŒtzenden Dienst (FUD) des DRK zeigt wie einfach Inklusion sein kann.
Tecklenburger Land (20. Oktober 2018).
Das Zirkuszelt auf dem GelĂ€nde des Landrat-Belli-Haus in Dreierwalde steht gesĂ€umt vom herbstlichen BlĂ€t-terwald und zieht mit seinen bunten Farben viele interessierte Blicke an. Der Duft nach frischem Popcorn und das ausgelassene Lachen lassen schon ein wenig vermuten, was gleich kommen mag. Die Artisten des Kooperationspartners Zirkus ZappZarapp aus Leverkusen aber auch die Trainer und Organisatoren vom DRK sind bereit fĂŒr das erlebnispĂ€dagogische Spektakel mit rund 30 Teilnehmer/-innen mit und ohne Handicap.




Wenige Minuten vor 12 Uhr Mittag steht die Premiere kurz bevor und zahl-reiche, frisch ausgebildete und mit bunt schillernden Pailettenwesten ausgestattete Artisten/-innen stehen vor dem Eingang der Manege. Die Gesichter voller freudiger Aufregung vor der Show und dem Publikum, um zu zeigen was sie in der vergangenen Woche auf die Beine gestellt haben. Mit einem lauten Glockenschlag beginnt der feierliche Einzug in das Zirkuszelt und die Show beginnt. Geboten wird dem Publikum, welches sowohl aus Eltern der Teilnehmer/-innen aber auch aus zahlreichen Interessierten aus dem Umland besteht, ein Programm aus Artistik mit viel Klettergeschick, der Balanceakt auf dem Seil aber auch eine Lichtershow mit TĂŒchern (Poi). Jeder zeigt sich mutig, und so trauen sich Einige auch in den unterschiedlichsten Posen auf ein Nagelbrett oder bieten eine Feuershow mit Fackeln. Bei so viel Spannung darf natĂŒrlich auch eine Showeinlage der Clows nicht fehlen, welche den begeisterten Zuschauer/-innen dann auch einen Lacher nach dem nĂ€chsten entlockt. Nicht verborgen bleibt dem Publikum, die gute Zusammenarbeit von Teilnehmer/-innen mit und ohne Handicap aber auch die gegenseitige RĂŒcksichtnahme, welche die Show so eingespielt und leicht wirken lĂ€sst. Mit dem Auszug aus dem Zirkuszelt endet die einstĂŒndige Show und Teilnehmer/-innen und Eltern sind stolz.

Nach der Show zeigen sich alle begeistert und so verrĂ€t Jan, 7 Jahre alt: „Die Woche hat ganz viel Spaß gemacht.“ Auch seine Mutter stimmt ihm zu: „Das Projekt war einfach klasse organisiert. Wir kommen aus Westerkappeln und mussten unseren Sohn morgens nur zum Hol-und Bringdienst in die Groner Alle 27 bringen. Außerdem kam Jan jeden Tag begeistert nach Hause und hat stolz berichtet, was er alles ausprobieren und lernen konnte.“

Aber nicht nur Kinder und Eltern ziehen nach einer Woche ein ResumeĂ© auch Ivo Lindermann vom Zirkus ZappZarapp berichtet: Wir stellen immer wieder fest, dass die Schranken hinsichtlich Inklusion oftmals nur in den Köpfen der Menschen vorhanden ist. Der Mut jedes einzelnen Teilnehmers, ist das was wirklich zĂ€hlt. An dieses Fazit schließt sich auch David Stiege-mann, Inklusionsmanager beim FuD des DRK, an: „Die Teilnehmer/-innen sind wĂ€hrend der kompletten Woche ganz natĂŒrlich und vorurteilsfrei mitei-nander umgegangen.“

Viele Monate Vorbereitungszeit neigen sich Mitte der Herbstferien, am ver-gangenen Premieren-Samstag, fĂŒr das Team rund um Britta Maihs-Ulitka, Leitung des FUD, dem Ende zu. Nach der erfolgreichen DurchfĂŒhrung bleibt nur noch ein Wunsch offen: „Die Woche war einfach nur toll und hat gezeigt wie wunderbar Inklusion klappen kann. Das Team hat genauso wie unsere großen und kleinen Artisten wunderbar zusammengearbeitet und das alles hier ermöglicht. Mein einziger Wunsch ist jetzt, dass die Teilnehmer/-innen aber auch die Zuschauer den gelebten Inklusionsgedanken mit in ihren Alltag nehmen und Inklusion aktiv leben“, so Britta Maihs-Ulitka, FUD-Leitung.

Dieses Projekt wurde durch Aktion Mensch gefördert.

Zum FuD des DRK:
Der familienunterstĂŒtzende Dienst (FuD) vom DRK veranstaltet jedes Jahr ein Inklusionsprojekt, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung zu-sammen arbeiten. Bereits in den vergangenen Jahren wurde der KreativitĂ€t, mit dem Projekt „OneSociety“ in Kooperation mit dem Jugendkulturzentrum Scheune, keine Grenzen gesetzt
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