19.06.2018
DRK Kreisverband
Tecklenburger Land e.V.

Groner Allee 27
49477 IbbenbĂĽren
Tel. (05451) 5902-0
E-Mail:
info@drk-te.de

Wir sind fĂĽr Sie da:
Montag bis Donnerstag
07:30 bis 16:30 Uhr
Freitag
07:30 bis 12:30 Uhr

Ehrenamtliche Betreuer
Neues Stellenangebot. Letztes Update: 14. Juni 2018. [Klick hier]
Herzlich willkommen!
Startseite DRK-TE
Wer wir sind
DRK-Dienstleistungen und DRK-Einrichtungen (Essen auf Rädern, Beratung, Unterstützung...)
Klassische Rotkreuzaufgaben (Erste Hilfe Kurse, Blutspende...)
DRK Kindergärten
DRK-Ortsvereine
Jugendrotkreuz (JRK)
Sie möchten helfen
Termine
Service, empfohlene Links und Downloads, Betriebsrat-Infos
Stellenbörse
Kontakt
Datenschutz
Impressum



Aktuelle Termine
19.06.2018
Erste Hilfe Ausbildung in IbbenbĂĽren als Zweitage-Kurs
22.06.2018
Blutspende in Ladbergen
23.06.2018
Erste Hilfe Ausbildung in Lengerich
23.06.2018
Erste Hilfe Kurs in IbbenbĂĽren
23.06.2018
Erste Hilfe Auffrischung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen fĂĽr Kinder
30.06.2018
Erste Hilfe Auffrischung in IbbenbĂĽren
30.06.2018
Erste Hilfe Kurs in IbbenbĂĽren
03.07.2018
Blutspende in Dörenthe
[Zum vollständigen Terminkalender]
Ehrenamtliche Betreuer gesucht
Holen Sie sich die DRK-App auf Ihr Smartphone. Klicken Sie bitte hier!
© 2018
DRK KV Tecklenburger Land

DRK-Leitsatz


Willkommen beim DRK Kreisverband Tecklenburger Land


Der DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und umfasst 22 DRK-Ortsvereine im Altkreis Tecklenburg. Unsere vielfältigen Aufgaben und Arbeitsbereiche, die sowohl von einem engagierten Ehrenamt als auch von hauptamtlichen Profis wahrgenommen werden, stellen wir auf diesen Seiten vor.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Hilfe im Zeichen der Menschlichkeit.


16.04.2018
Bei Zeckenbiss gleich handeln – Risiken nicht unterschätzen
Mit dem Frühling kommen die Zecken. Ein Stich kann schlimme Folgen haben. Doch: „Panik ist definitiv nicht angebracht“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Sefrin, „dennoch sollte man Zecken-`Bisse´ möglichst vermeiden und bei Symptomen sofort handeln“ und gibt folgende Tipps:
1. „Achten Sie bei Spaziergängen und Wandertouren darauf, helle Kleidung zu tragen, auf der man die Zecken sieht. Lange Hosen mit geschlossenem Schuhwerk sind unbedingt zu empfehlen, dazu ein langärmeliges Shirt. Das macht es den Tierchen schwerer, überhaupt unter die Kleidung zu kommen. Auf gängige Zeckenschutzmittel besser nicht verlassen – deren Wirkung ist wissenschaftlich nichtausreichend bewiesen.

2. Zecken halten sich in hohem Gras oder im Unterholz bevorzugt auf. Nach jedem Ausflug in der Natur ist es sinnvoll, den Körper sorgfältig abzusuchen. Zecken können sich im Prinzip überall festsaugen, bevorzugen jedoch Hautfalten, Achselhöhlen und behaarte Körperstellen – hier besonders gründlich nachsehen! Lässt sich dann tatsächlich ein solches Spinnentierchen ausmachen – Finger weg von jeder Form von „Hausmitteln“. In der Apotheke gibt es spezielle Zeckenzangen und –karten. Diese entfernen das Tier, ohne es zu drehen und zu quetschen und halten so die Infektionsgefahr geringer. Gerade die Karten sind äußerst handlich und passen gut in die Hosentasche, ebenso wie ein Paar Einmalhandschuhe, die möglichst immer beim Zeckenentfernen getragen werden sollten. So wird man die lästigen Tiere auch bei einer kurzen Rast unterwegs einfach los.

3. Zeckenstiche an sich sind grundsätzlich nicht gefährlich. Allerdings kann es zur Übertragung von Infektionserkrankungen kommen. Beobachten Sie die Stichstelle. Wenn sich ein roter Hof um diese bildet, suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Im ungünstigsten Fall kann es zu einer FSME (Frühsommer-Gehirnhautentzündung) oder Borreliose kommen. Die ersten Symptome, wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen ähneln sich bei diesen Krankheiten. Beide müssen ärztlich behandelt werden. Gegen das FSME-Virus kann man nicht ursächlich vorgehen, es werden aber die Symptome gelindert. Deshalb ist gerade in Risikogebieten (unter anderem Teile Süddeutschlands) eine Impfung sinnvoll. Die Impfung wird von den meisten Kranken-kassen bezahlt und schützt drei Jahre. Speziell in den gefährdeten Regionen lohnt es sich, die Impfung beim Hausarzt anzusprechen.“

« zurück

CMS - KLEMANNdesign.biz