12.12.2018
DRK Kreisverband
Tecklenburger Land e.V.

Groner Allee 27
49477 IbbenbĂŒren
Tel. (05451) 5902-0
E-Mail:
info@drk-te.de

Wir sind fĂŒr Sie da:
Montag bis Donnerstag
07:30 bis 16:30 Uhr
Freitag
07:30 bis 12:30 Uhr

Ehrenamtliche Betreuer
Neues Stellenangebot. Letztes Update: 10.12.2018. [Klick hier]
Herzlich willkommen!
Startseite DRK-TE
Wer wir sind
DRK-Dienstleistungen und DRK-Einrichtungen (Essen auf Rädern, Beratung, Unterstützung...)
Klassische Rotkreuzaufgaben (Erste Hilfe Kurse, Blutspende...)
DRK Kindergärten
DRK-Ortsvereine
Jugendrotkreuz (JRK)
Sie möchten helfen
Termine
Service, empfohlene Links und Downloads, Betriebsrat-Infos
Stellenbörse
Kontakt
Datenschutz
Impressum



Aktuelle Termine
11.12.2018
Erste Hilfe Ausbildung in Lengerich als Zweitage-Kurs
14.12.2018
Freitag und Sonntag: Blutspende in Hörstel
15.12.2018
Erste Hilfe Auffrischung in IbbenbĂŒren
15.12.2018
Erste Hilfe Kurs in IbbenbĂŒren
15.12.2018
Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen fĂŒr Kinder
18.12.2018
Erste Hilfe Ausbildung in IbbenbĂŒren als Zweitage-Kurs
21.12.2018
Blutspende in Recke
26.12.2018
Blutspende im Laggenbecker Pfarreim
[Zum vollständigen Terminkalender]
Ehrenamtliche Betreuer gesucht
Holen Sie sich die DRK-App auf Ihr Smartphone. Klicken Sie bitte hier!
© 2018
DRK KV Tecklenburger Land

DRK-Leitsatz


Willkommen beim DRK Kreisverband Tecklenburger Land


Der DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und umfasst 22 DRK-Ortsvereine im Altkreis Tecklenburg. Unsere vielfÀltigen Aufgaben und Arbeitsbereiche, die sowohl von einem engagierten Ehrenamt als auch von hauptamtlichen Profis wahrgenommen werden, stellen wir auf diesen Seiten vor.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Hilfe im Zeichen der Menschlichkeit.


28.11.2018
Forscher und Entdecker im Reich der ErnÀhrung
DRK-Erzieherinnen und Erzieher bilden sich zum Thema ErnĂ€hrung fort und lernen viel ĂŒber ihre eigene Essbiographie
Tecklenburger Land (26. November 2018).
OberflĂ€chlich betrachtet tun wir es jeden Tag mehrmals. Manch einer ernĂ€hrt sich als „Mischköstler“, „Vegetarier“ oder auch „Veganer“, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Doch was der Einzelne als Heranwachsender oder Erwachsener aufgrund von Geschmacksinn, Vorlieben oder auch Moralvorstellungen selbstbestimmt entscheidet, entwickelt sich bereits im Mutterleib und wird in der spĂ€teren Entwicklung weiterausgeprĂ€gt.

Eine entscheidende Rolle spielt hierbei auch die Kita als Sozialisationsinstanz, besonders seitdem die Übermittagsbetreuung und damit auch das Mittagessen Alltag in deutschen KindertagesstĂ€tten geworden ist. Elke Meis-Möllenkotte, Diplom Oecotropholgin und Referentin der Fortbildung, erklĂ€rt: „Das Thema Essen wurde durch die BeschlĂŒsse zum Kibiz zur Übermittagsbetreuung plötzlich Thema in Kindertageseinrichtungen. Personelle und rĂ€umliche Ressourcen mussten schnell wachsen. FĂŒr Erzieher/-innen waren Themen wie Esskultur und ErnĂ€hrungsbildung plötzlich Alltag, auch wenn das in der Erzieherausbildung nur am Rand thematisiert wurde.“


In den insgesamt drei Veranstaltungstagen lernen die Erzieher/-innen deshalb viel ĂŒber ErnĂ€hrungsbildung, Typen von Essern und auch ihre eigene Essbiographie ist Teil der Fortbildung. „Es ist wichtig, seine eigene Essbiographie zu verstehen. Denn diese prĂ€gt uns maßgeblich in der Weitergabe von Essritualen oder auch Reglementarien rund ums Thema Essen“, so Meis-Möllenkotte. Die Erzieher/-innen bezeichnet Meis-Möllenkotte, neben den Eltern, als zentrale SchlĂŒsselpersonen. Auch die Fortbilungsteilnehmer/-innen erkennen den Mehrwert der Veranstaltung und so berichtet Christina, Erzieherin im DRK-Kindergarten Rabauki: „Die Themen der Veranstaltung sind total spannend, zumal Essen auch ein sehr persönliches Thema ist. Gleichzeitig besprechen wir aber auch, wie wir mit Eltern umgehen können, wenn Kinder das GemĂŒse in der Lunchbox oder auch das bezahlte Mittagessen mal nicht gegessen haben.“

Das Thema „Essen in der Kita“ ist nĂ€mlich emotionsgeladen, weil alle Betroffenen unterschiedliche Erwartungen haben und so erklĂ€rt Gudrun Baackmann, QualitĂ€tsbeauftragte der DRK-KindergĂ€rten, die unterschiedlichen Erwartungshaltungen: „In der Kita prallen unterschiedliche Erwartungshaltungen aufeinander. Die Erziehungsberechtigten die fĂŒr das Mittagessen tĂ€glich bis zu drei Euro bezahlen. Die Erzieher/-innen, welche die Erwartungen der Eltern erfĂŒllen und die Kinder gut versorgt wissen wollen und die Kinder, die nach Hunger und Geschmack entscheiden.“

Im Mittelpunkt aller Erwartungen steht allerdings das Kindeswohl und so schließt Meis-Möllenkotte ihren Vortrag mit den Worten: „Der Mund als Körperöffnung ist ein Intimbereich. Deshalb entscheiden Kinder, was sie essen möchten.“
« zurück

CMS - KLEMANNdesign.biz